Die Abteilung betreut die TeilnehmerInnen an den beiden JHK-Maßnahmen Sprungbrett und Arbeitsgelegenheiten. Viele von ihnen haben besondere Schwierigkeiten wie fachliche oder gesundheitliche Einschränkungen, soziale Probleme oder mangelndes Selbstbewusstsein. Die MitarbeiterInnen beraten und unterstützen, fördern und motivieren, stabilisieren und qualifizieren, um die Chancen auf einen Arbeitsplatz zu erhöhen. Die soziale Arbeit der JHK stellt die TeilnehmerInnen in den Mittelpunkt und orientiert sich an verbindlichen Standards. Ziel ist es, die Persönlichkeit zu festigen, soziale Benachteiligungen und Vermittlungshemmnisse abzubauen, Kompetenzen zu fördern und Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Grundlagen dafür sind Klarheit, Transparenz, Verlässlichkeit, authentisches Verhalten und professionelle Distanz, aber auch Kooperation mit externen Fach- und Beratungsstellen.
Sprungbrett als Maßnahme der beruflichen Qualifizierung hat zum Ziel, junge Leute unter 25 in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren bzw. mit ihnen gemeinsam adäquate Anschlussperspektiven zu erarbeiten. Die Maßnahme wird in verschiedenen Modulen angeboten, weil die jungen Leute auch unterschiedlich großen Bedarf an Unterstützung haben. Die Arbeitsgelegenheiten als arbeitsmarktpolitisches Instrument sollen den TeilnehmerInnen bei der Integration in den Arbeitsmarkt helfen. Dabei geht es vor allem darum, ihre Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten bzw. wiederherzustellen.