Am Sonntag, den 27. August, findet unter dem Motto „Von der Freiluft- und Gartenarbeitsschule zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE) – 100 Jahre Pädagogik in der Freiluga“ von 10:00 – 12:30 Uhr eine öffentliche Führung in der Freiluga statt. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Adresse:
Städtische Freiluft- und Gartenarbeitsschule (Freiluga)
Belvederestraße 159
50933 Köln (Müngersdorf)

Treffpunkt:
Vor dem Eingangstor der Freiluga

Anreise:
Da es nur begrenzte Parkplätze auf dem Gelände gibt, wird die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad empfohlen. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad ist der Weg über die orangefarbene „Triotop-Brücke“ vom Girlitzweg aus am attraktivsten. Schön ist auch der Weg durch den Grüngürtel „Walter-Binder-Weg“ von der Haltestelle „Rheinenergie Stadion“ aus.

Den aktuellen Flyer zur Führung finden Sie hier.

Am 01.09. startet bei der Jugendhilfe Köln e.V.  ein neues Angebot – die AGH U25 im Veranstaltungs- und Eventbereich. Zehn junge Teilnehmende unter 25 Jahren erhalten die Möglichkeit, Erfahrungen in der Organisation, Planung und Durchführung von Veranstaltungen und Events zu sammeln. Durch die Kooperation mit der Jugendzentren Köln gGmbH bieten sich den Teilnehmenden vielfältige Einsatzmöglichkeiten mit unterschiedlichen Aufgabenschwerpunkten im Veranstaltungs- und Eventbereich. Durch die projektbezogenen Einsätze gestaltet sich die Maßnahme abwechslungsreich und das breite Spektrum der Einsatzbereiche unterstützt die Teilnehmenden bei der beruflichen Orientierung und der Vorbereitung auf ihr Ausbildungs- und Berufsleben.

Wir freuen uns auf den Start des neuen Angebotes und wünschen allen Teilnehmenden schon jetzt viel Erfolg und Freude!

Das Angebot BvB-Pro (Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme mit produktionsorientiertem Ansatz)/Werkstattjahr startet ab 01. September in ein neues Jahr auf dem Hof der Jugendhilfe Köln e.V. Es sind noch Plätze frei.

In der BvB-Pro/Werkstattjahr haben junge Menschen die Möglichkeit sich beruflich zu orientieren, praktische Erfahrungen zu sammeln und ihre Stärken und Fähigkeiten kennenzulernen. Die praktische Erprobung können die Teilnehmenden bei der JHK in den Fachbereichen Berufe im Handel (aus dem Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung) und rund um Lager, Transport und Logistik sowie Metall- und Maschinenbau durchführen.

Weitere Infos gibt es hier.

Die Designers Fair im Rahmen der Interior Design Week PASSAGEN findet im Juni erneut in der Pattenhalle der Jugendhilfe Köln in Ehrenfeld statt. Auf der internationalen Ausstellungsplattform präsentieren über 20 internationale Designer*innen mit „Up-and-coming-Status“ ihre Produkte und Entwürfe. Die Designers Fair ermöglicht jungen freien Designer*innen eine Werkschau und bietet dem breiten Publikum sowie Fachbesucher*innen die Möglichkeit, an einem zentralen Ort spannendes Design jenseits des Mainstreams zu entdecken.

02. – 07.06.2023
Fr – Sa 12 – 21 Uhr
So – Mi 12 – 20 Uhr

Jugendhilfe Köln e.V., Pattenhalle Ehrenfeld, Christianstr. 82, 50825 Köln

Mehr unter: http://www.voggenreiter.com/ (Veranstalterin)

Am Samstag, den 17. Juni 2023, ist von 11:00 bis 16:00 Uhr die Freiluft- und Gartenarbeitsschule (Freiluga) zum Tag der offenen Tür geöffnet. Der Eintritt ist frei!

An diesem Tag sind alle interessierten Personen (Kinder, Jugendliche, Eltern, Lehrkräfte, Familien, …) eingeladen, die – sonst nicht öffentlich zugängliche – Freiluga und das Schulbiologische Zentrum zu besuchen und kennenzulernen.

Anreise:
Da es nur begrenzte Parkplätze auf dem Gelände gibt, wird die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad empfohlen. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad ist der Weg über die orangefarbene „Triotop-Brücke“ vom Girlitzweg aus am attraktivsten. Schön ist auch der Weg durch den Grüngürtel „Walter-Binder-Weg“ von der Haltestelle „Rheinenergie Stadion“ aus.

Adresse:
Städtische Freiluft- und Gartenarbeitsschule (Freiluga)
Belvederestraße 159
50933 Köln (Müngersdorf)

Mehr Infos:

Seit April 2021 arbeitet die Jugendhilfe Köln e.V. in verschiedenen Teilprojekten zur Demokratiebildung mit. Die Projekte werden durchgeführt von den Landesjugendämtern Westfalen und Rheinland und werden gefördert über den Kinder- und Jugendförderplan NRW durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW.

Neben Workshops zur Systematisierung bestehender Ansätze politischer Bildung in der JSA nahm die Entwicklungswerkstatt zu Methoden der Demokratiebildung in der Jugendsozialarbeit (JSA) großen Raum ein. Zentral wurde hier den Fachkräften der GEBe-Ansatz (Gesellschaftliches Engagement benachteiligter Jugendlicher fördern) mit all seinen verschiedenen Facetten vorgestellt und die Anwendung der Methode von Beobachten, Dokumentieren, Besprechen, Themen erkennen, Themen validieren und demokratische Prozesse unterstützen und veröffentlichen eingeübt.

Perspektivisch wird es darum gehen, die positiven Erfahrungen im Bereich der Jugendwerkstätten  strukturell in der gesamten Jugendhilfe Köln e.V. zu verankern, umso für ein demokratieförderndes Klima einzustehen.

Hier finden Sie eine Veröffentlichung zum Thema „Demokratiebildung in der Jugendsozialarbeit: Erkenntnisse, Arbeitshilfe und Praxisbeispiele aus der Entwicklungswerkstatt des LWL-Landesjugendamtes Westfalen“

 

Die Lernende Region – Netzwerk Köln e.V., das Amt für Soziales, Arbeit und Senioren der Stadt Köln und das Jobcenter Köln haben sich zusammengetan und ein Projekt zur arbeitsorientierten Grundbildung und Grundbildungsberatung in Köln (AoG Köln) entwickelt. Ziel des Projekts ist es, in bereits bestehende Maßnahmen zur Arbeitsmarktförderung didaktisch sinnvolle Ansätze zur Grundbildung zu etablieren. Eine zusätzliche wissenschaftliche Begleitung dient der Erkenntnisgewinnung mit dem Ziel, diese Erkenntnisse zukünftig auf andere Städte Regionen übertragen zu können.

Gemeinsam mit dem Projektteam der AoG setzt die Jugendhilfe Köln e.V. künftig ein entsprechendes Projekt um. Mitarbeitende werden in einem mehrtätigen Workshop zu den Themen Kompetenzfeststellung und Kompetenzförderung geschult. In einer Praxisphase können die neu erlernten Methoden getestet und anschließend besprochen werden. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem AoG-Team und danken für die Möglichkeit der Umsetzung eines solchen Workshops!

Weitere Infos finden Sie hier: https://www.grundbildung-wirkt.de/aog-koeln/

OFFENER BRIEF

Sehr geehrte politisch Verantwortliche der Stadt Köln, des Landes NRW sowie im Bund,

in den zurück liegenden Tagen und Wochen sind Sie in Ihren politischen Verantwortungsbe-
reichen mit etlichen noch nie dagewesenen Herausforderungen, lokalen sowie globalen Krisen
und den damit zusammenhängen Sorgen von Bürgerinnen und Bürgern konfrontiert worden.
Auswirkungen dieser Umstände finden sich nicht zuletzt in den massiven Steigerungen der
Energiekosten, der erfolgten und noch anstehenden Tarifsteigerungen sowie der Inflation von
Verbrauchsgütern wieder.

Wir wenden uns heute an Sie, um Ihre tatkräftige Unterstützung zu erbitten, damit auch im
Jahr 2023 und darüber hinaus die Angebote der Jugendberufshilfe und Jugendsozialarbeit
vollumfänglich erhalten bleiben. [Hier weiterlesen – der gesamte Brief] 

Am 01. Februar 2023 war die Jugendhilfe Köln e.V., vertreten durch Almut Gross und Stefan Jochum, als Sachverständige bei der Anhörung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales und des Ausschusses für Schule und Bildung, eingeladen.

Zum Thema einer „Arbeits- und Fachkräfteoffensive im Bereich der beruflichen Bildung dem Fachkräftemangel in Nordrhein Westfalen begegnen“ konnten wir die Positionen der Jugendhilfe vertreten. Zuvor wurde eine schriftliche Stellungnahme zu dem Antrag der Fraktionen eingereicht.

In der Stellungnahme nahmen wir vor allem Bezug auf die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Berufsorientierung und zu Maßnahmen zur Aktivierung von Personengruppen, deren Anteil an der Erwerbsbeteiligung geringer ist.

Wir haben Wert darauf gelegt, dass es bei allen Maßnahmen immer erforderlich ist, auch die Sichtweise der Jugendlichen zu berücksichtigen. Diese dürfen nicht nur als Schüler oder potentieller Auszubildende/r gesehen werden, sondern auch als Jugendliche/r. Ein weiterer Gelingens-Faktor ist demnach ein ressourcenorientierter Ansatz, der die Individualität der einzelnen Menschen berücksichtigt.

Ein Baustein einer Offensive könnte eine NRW weite Neuauflage des ehemaligen Bundesprogramms der Kompetenzagenturen sein. Diese haben sich besonders bewährt, weil sie effektiv an den Übergängen Schule – Beruf oder Ausbildung – Arbeit tätig waren. Jugendliche und junge Erwachsene wurden erreicht, die Mitarbeitenden bauten Brücken und konnten sehr viele Personen lotsen (vgl. unsere Kompetenzagentur bis heute).