Mitten in Köln-Ehrenfeld auf unserem Betriebshof Herbrandstr. finden Sie unsere Secondhand-Börse. Wir bieten Ihnen Bekleidung – für Vorstellungsgespräche, Festlichkeiten oder für den Alltag – für Kinder, junge Leute und Erwachsene.

Sie bekommen bei uns:

  • Damen und Herrenbekleidung sowie Accessoires
  • Kinderbekleidung
  • Schuhe
  • Heimtextilien
  • Dekorationsartikel
  • Hausrat

Öffnungszeiten für Käufer:
Montag – Donnerstag 08:30 – 12:30 Uhr

Sie möchten gut erhaltene Damen-, Herren- oder Kinderbekleidung spenden?
Wir nehmen Ihre Spende gerne von montags bis donnerstags von 07:30 – 15:30 Uhr und freitags bis 12:30 Uhr entgegen.

Unser Trägerverbund wird perspektivisch weiter wachsen. Schon jetzt platzen wir sprichwörtlich an manchen Stellen aus allen Nähten. Deshalb benötigen wir weitere Büroeinheiten und das am besten mittendrin und in Geschäftsstellen nähe. Daher planen wir den Bau eines neuen Bürogebäudes – mitten auf dem Hof Herbrandstr. 23-25 zwischen dem Gebäudeensemble Hofcafé, Hofhaus und Pattenhalle.

Auf insgesamt 250 m² und zwei Etagen sind im Erdgeschoss eine Großtagespflege der KölnKitas gGmbH und auf der zweiten Ebene die Büroflächen geplant.

Direkt neben unserer Geschäftsstelle bauen die moderne stadt (Stadtentwicklungsgesellschaft der Stadtwerke Köln GmbH und der Stadt Köln), 51 Eigentumswohnungen und die GAG Mietwohnungen. Derzeit erfolgt der Erdaushub und die Bodensanierung. Ruckeln und Vibrationen sind für uns zum Alltag geworden. Es besteht eine gute Nachbarschaft mit schnellem Austausch, wenn es zu sehr wackelt. Fertigstellung ist für Ende 2017 geplant. Das Gelände umfasst etwa 8800 Quadratmeter. Der Großteil des Grundstücks war vorher Jahrzehnte Brachgelände. In vergangenen Zeiten gehörte es der Vereinigten Deutschen Metallwerke, deren Areal bis zur Herbrandstraße reichte.

Geplant sind mehrere geschlossene Gebäuderiegel mit jeweils vier Geschossen. Sie umschließen das Gelände von der Leyendeckerstraße und der Christianstraße aus. Bei den nach Süden ausgerichteten Wohnungen wird im Planungskonzept deren „urbane Qualität“ mit weitem Blick hervorgehoben. Für diese Wohnungen sind außerdem Gärten geplant. Ein Teil befindet sich in Erdgeschosslage, ein anderer Teil wird in Form von Dachgärten angelegt. An der Leyendeckerstraße befinden sich die rund 30 öffentlich geförderten Wohnungen. Der entlang der Blockränder geschaffene autofreie Innenbereich soll durch öffentliche Plätze, private Gärten und Dachbegrünungen viel Grün erhalten. Des Weiteren sind hier weitere Wohnhäuser mit zwei und drei Geschossen vorgesehen.

Bereits am 01.12.15 ist das Modellprogramm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ im Rahmen eines Bundesmodellprogramms bei der Jugendhilfe Köln e.V. gestartet. Gefördert werden Personen ab 35 Jahren mit langem Arbeitslosengeld II-Bezug und besonderen Problemlagen (insbesondere mit gesundheitlichen Einschränkungen und/oder Bedarfsgemeinschaften mit Kindern). Die Förderung erreicht hier nicht nur die Langzeitarbeitslosen selbst, sondern zugleich die im Haushalt lebenden Kinder, die erfahren, dass Beschäftigung eine wichtige Rolle im Leben spielt.

Angeboten werden verschiedene Beschäftigungsverhältnisse, entweder direkt bei der JHK oder bei der KölnKitas gGmbH bzw. den Jugendzentren Köln gGmbH. Zusätzlich gibt es ein begleitendes Coaching während der Beschäftigung.

Das Ziel ist, neben der Schaffung von Teilhabe am Arbeitsmarkt, auch die Verbesserung der Chancen auf Beschäftigung am allgemeinen Arbeitsmarkt.

Weitere Infos finden Sie hier auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Foto: Stadtkonservator Köln, 1993

Die Jugendhilfe Köln e.V. feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. Nach der Gründung im April 1976 wurde im September die erste Jugendwerkstatt eröffnet. Damals in der Marienstraße in Köln-Ehrenfeld. Die JHK nahm ihre Arbeit seiner Zeit mit 6 Fachleuten und 24 Jugendlichen auf.

In den 40 Jahren ist viel passiert: der Verein wuchs sowohl in der Anzahl der Mitarbeitenden als auch an unterschiedlichen Programmen und Projekten. So wurden in den Jahren viele Jugendliche, junge Erwachsene und später auch viele erwachsene Menschen erreicht. Weitere Meilensteine waren beispielsweise 1994 die Gründung der ersten Tochtergesellschaft, der KölnKitas gGmbH. Ebenfalls im Herbst desselben Jahres wurde die neue denkmalgeschützte Geschäftsstelle in der Christianstr. 82 bezogen (Foto: Stadtkonservator Köln, 1993). 1998 kam die zweite Tochtergesellschaft dazu: die Jugendzentren Köln gGmbH.

Heute nutzen Jugendliche und Erwachsene vielfältige Maßnahmen und Angebote in unseren Einrichtungen. Wir bieten in unseren Programmen (Berufs-)Orientierung, Beratung, Begleitung, Beschäftigung, Arbeit, Qualifizierung und Vermittlung.

Sobald die genaue Planung feststeht, werden wir an dieser Stelle wieder informieren.

Mit freundlicher Genehmigung:
Foto: Stadtkonservator Köln

Hof Café der Jugendhilfe Köln e.V. in Köln Ehrenfeld wieder offen.

Ab dem 15.02.16 wird unsere Hofcafé wieder einen Frühstücksservice anbieten. Im Angebot bis 8:00 Uhr morgens sind für alle Teilnehmenden in den Programmen besonders preiswerte belegte Brötchen und Kaffee sowie Mineralwasser und Apfelschorle. Im Lauf des Vormittags ab 8:00 Uhr gibt es dann für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusätzlich Paninis und weitere Brötchen zur Auswahl.

Frau Hebler und Ihr Team heißen alle Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen und freuen sich auch über zahlreiche Gäste.

Öffnungszeiten:
montags bis donnerstags von 7:00 – 13:00 Uhr
freitags gibt es nur das Angebot bis 8:00 Uhr

Die Kompetenzagentur im Quartier Mülheim (kurz: KAQM) hat im Jahr 2015 knapp 170 Jugendliche und junge Erwachsene erreicht und konnte sie beraten, begleiten und Zukunftsperspektiven mit ihnen erarbeiten. Von den Jugendlichen, die in 2015 die Beratung beendet haben, konnten über 85% mit einer nachhaltigen Anschlussperspektive abschließen (z.B. in Ausbildung, weiterer Schulbesuch o.ä.).

Das Team freut sich in diesem Jahr auf viele weitere junge Leute, die die Unterstützung der Kompetenzagentur im Quartier Mülheim in Anspruch nehmen möchten.

Im Verlauf des Jahres 2015 nahm die KAQM ihre Arbeit auf und lotst seit dem Jugendliche und junge Erwachsene nicht nur durch das Kölner Hilfesystem, sondern baut auch Brücken hin zum eigenständigen Arbeitsleben.

Die Kompetenzagentur im Quartier Mülheim wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union sowie der Stadt Köln gefördert.

Weitere Infos:
Website der Initiative JUGEND STÄRKEN im Quartier

Potentialanalysen bei der JHK

Ende Dezember des Jahres 2015 haben wir die Durchführung von Potenzialanalysen an Haupt- und Gesamtschulen sowie an Gymnasien im Rahmen der Landesinitiative NRW „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (kurz: KAoA) abgeschlossen. Insgesamt haben wir seit August in Köln, Solingen, im Rhein-Sieg-Kreis sowie im Rheinisch-Bergischen-Kreis etwa knapp 5000 Schülerinnen und Schüler getestet. In Köln arbeiteten wir dabei mit unserem Kooperationspartner, der Talentbrücke GmbH & Co. KG, zusammen.

Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen und danken allen, die an dem erfolgreichen Gelingen tatkräftig mitgewirkt haben. Besonders bedanken möchten wir uns bei alle StuBos der beteiligten Schulen sowie den kommunalen Koordinierungen sowie den Bildungsbüros.

Weitere Infos:
http://www.keinabschlussohneanschluss.nrw.de
http://www.berufsorientierung-nrw.de

Die Jugendhilfe Köln e.V. wünscht allen Kooperationspartnern, allen Teilnehmenden in unseren Programmen, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine fröhliche Advents- und Weihnachtszeit. Wir hoffen, Sie können sich in den Tagen erholen: ganz gleich ob still und besinnlich, ob laut und vergnügt oder einfach so, wie Sie es mögen. Ebenfalls wünschen wir Ihnen einen guten und gesunden Start in das neue Jahr 2016!
Wir freuen uns ebenfalls auf ein neues Jahr und die weitere gute Zusammenarbeit mit Ihnen.

Bis zum Ende des Jahres soll die Zahl der Flüchtlinge in Köln auf mehr als 12000 steigen, was eine enorme Herausforderung für die Stadt Köln darstellt. Neben der Unterbringung und Versorgung geht es dabei aber um den Blick in die Zukunft. Die Asylbewerber und Flüchtlinge brauchen neben deutschsprachlichen Kenntnissen schnell berufliche Beratung und Begleitung, wenn eine rasche und längerfristige Integration erfolgreich sein soll.
Die Jugendhilfe Köln, als langjähriger Spezialist für die soziale und berufliche Integration verschiedener Zielgruppen, engagiert sich dabei in Kooperation mit anderen Trägern und entwickelt genau da Projekte, um die Stadt Köln bei diesen Kraftanstrengungen zu unterstützen.
Voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2016 können verschiedene Angebote zur Verfügung gestellt werden. Derzeit laufen noch die Planungen und Ressourcen werden dafür gebündelt. Wir werden weiter berichten!