Am Mittwoch, den 28.11.2018  um 18:00 Uhr im Forum Volkshochschule im Rautenstrauch-Joest-Museum (Cäcilienstr. 29-33, 50676 Köln) können Sie wieder gute Geschäfte mit gesellschaftlichem Engagement machen.

Hier können Sie wieder neue Kontakte knüpfen, interessante Projekte kennenlernen und frischen Wind spüren. Hier kommt man einfach miteinander in Kontakt und kann dabei gemeinsame Ideen entwickeln für gemeinsame Projekte im Bereich Soziales, Jugend, Bildung, Kultur, Umwelt oder Sport.

Anmeldung bei der Kölner Freiwilligen Agentur:

Lara Kirch
Tel.: 0221.888278-27
Fax: 0221.888278-10
Email: lara.kirch@koeln-freiwillig.de

Hier könen Sie den aktuellen Flyer 2018 runterladen.

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Klanggerüst

Mit einer überzeugenden Projektidee fragten angehende Erzieher und Erzieherinnen des Erzbischöflichen Berufskollegs die Jugendwerkstatt in Ehrenfeld für eine Kooperation an. Bereichernd war nicht nur das in gemeinsamer Arbeit entstandene Produkt, das Klang-Gerüst, sondern auch das Miterleben der engagierten Auszubildenden bei der Projektarbeit, die mit ihrer offenen und begeisternden Art alle um sich herum zum Mitmachen animierten.
Das Klang-Gerüst steht nun als zusätzliches attraktives Angebot den Jugendlichen zur Verfügung, um sich auf vielfältige, teilweise unbekannte Art, erproben zu können.

Wenn man diesem Link  auf YouTube folgt, bekommt man einen Eindruck vom Klanggerüst und wie es „gespielt“ wird.

Am 24.07.2018 hat uns die Kölschrock-Band F!ASKO  vertreten durch den sympathischen Gitarristen Henning Becker, eine neue Sitzbank für unseren Kleinbus der Jugendwerkstatt Ehrenfeld übergeben. Wir freuen uns sehr über diese Spende, da die in die Jahre gekommene Bank bereits kaputt war und daher dringend ausgetauscht werden musste.

Herzlichen Dank für die Unterstützung!

Mehr Informationen über die Band gibt es hier: http://fiasko.org

Innovative Kinder- und Jugendarbeit ist der Auftrag der Jugenzentren Köln gGmbH. Stabilität und Service in den Verwaltungsabläufen ist die dafür notwendige Basis. Die gewachsenen Strukturen unseres 20 Jahre alten Unternehmens, die Jugendzentren Köln gGmbH,  wollen wir zukunftsfähig machen.

Wenn Sie Lust auf die Gestaltung einer modernen Verwaltungsabteilung für ein kreatives dreihundert Köpfe starkes Non-Profit-Unternehmen haben, freuen wir uns auf Sie.

Wir bieten

  • Übernahme der Leitung der neu aufzubauenden Abteilung ZENTRALE DIENSTE  mit den Aufgabenbereichen Finanzen, Personal, Instandhaltung und IT
  • Zusammenarbeit im engagierten Leitungsteam unserer Fachbereiche
  • Sieben motivierte Mitarbeitende für den neuen Bereich
  • Gestaltungsspielräume bei Ihren neuen Aufgaben
  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • TVÖD-VKA zuzüglich betrieblicher Alterssicherung (ZVK)

Wir erwarten

  • Hohe Verantwortungsbereitschaft
  • Führungskompetenz und Führungserfahrung
  • Methodische Vielfalt
  • Erfahrung in Steuerungsprozessen
  • Serviceorientierung für unseren neuen fachlichen Auftrag
  • Abgeschlossenes Studium oder vergleichbare Qualifikation

Die angebotene Vollzeitstelle ist ab dem 01.09.2018 zu besetzen. Bewerbungen/Nachfragen richten Sie bitte – per Mail –  an

Almut Gross (Geschäftsführung)

Christianstr. 82, 50825 Köln

Tel: 0221/54 600 110

a.gross@jugz.de

www.jugz.eu

 

Die Stellenausschreibung können Sie hier als PDF downloaden.

Sie suchen noch eine Ferienunterkunft? Probieren Sie mal etwas anderes!

Urlaub am Ijsselmeer auf unserem Segelschiff – genießen Sie Ihren Urlaub in besonderem Hafenambiente.

Bis zu 8 Schlafplätze verfügbar. Kosten: 800 €/Woche.

Kontakt unter: 0221-54600-374 oder per Mail unter: juwel@jugz.de

Weitere Infos unter: https://www.jugz-juwel.de

 

 

Am 08. Juni 2018 luden die Stadt Köln und weitere Akteure unter dem Motto „Jetzt geht´s los!“ zum Mitmachtag zur Umgestaltung des Platzes an der Piccoloministraße in Köln-Holweide ein.
Gebraucht wurden helfende Hände, um gemeinsam die Ideen zur Verschönerung des Platzes umzusetzen. Um alles einzuweihen, gab es ein Picknick.

Noch bis kurz vor Beginn der Veranstaltung mussten wir bei mehrstündigem Dauerregen bangen, dass alles sprichwörtlich „ins Wasser fällt“ (die Akteure der Jugendhilfe Köln e.V. und der Ausbildungsabteilung des Grünflächenamtes zeigten sich bei den letzten Vorbereitungen jedoch von diesen Widrigkeiten unbeeindruckt).
Im Einzelnen können wir uns mit den Anwohnerinnen und Anwohner gemeinsam über folgende Verbesserungen und Verschönerungen freuen:

  • Mehr Sauberkeit: Zusätzliche Müllbehälter (mit Hundekottüten) wurden aufgestellt. Am Aktionstag sowie eine Woche zuvor wurde Müll auf dem Platz gesammelt. Von Kinder und Jugendlichen gemalte Hundeverbotsschilder wurden in den Grünflächen aufgestellt. Fahrräder können nun geordnet an den neuen Fahrradbügeln befestigt werden.
  • Mehr Helligkeit: Es wurden zwei zusätzliche Leuchten aufgestellt und die bestehenden erneuert.
  • Mehr Aufenthaltsqualität: Vor den Schaufenstern und auf dem Platz wurden Hochbeet- und Sitzkombinationen aus Holz aufgestellt und bepflanzt. Für Kinder und Jugendliche wurde ein Aufenthaltsbereich zum Toben mit Betonelementen eingerichtet. Ein anderer Bereich wurde mit Hüpfspielen und farbigen Feldern mit Kreide verschönert (wird nun im Anschluss mit dauerhafter Farbe fixiert). Mit Holz beplankte ehemalige Pflanzkübel dienen nun als kleine Bühne oder Liegefläche.
  • Mehr Nachbarschaft: Betonsitzelemente rund um die Grüneinfassungen sowie zwei Betonsitzgruppen laden alle nun zum Verweilen ein. Anwohnerinnen und Anwohner können sich beim ansässigen Kiosk Brettspiele, die wir zur Verfügung gestellt haben, gegen Pfand ausleihen. Die Hochbeete werden nun von den ansässigen Läden, Vereine und Dienstleister gepflegt. Hierfür wurden ihnen Gießkannen überreicht.

Wir wünschen allen Anwohnerinnen und Anwohnern, Akteuren und interessierten Besuchern in nächster Zukunft einen schönen Aufenthalt auf dem Platz!

Berufsbegleitung Jugendhilfe Köln e.V. Foto: Michaela Weiler

Die Jugendhilfe Köln e.V. sucht im Rahmen der NRW-Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ Verstärkung zur Durchführung von Potenzialanalysen für Förder-, Haupt-, und Realschulen, Gymnasien und Gesamtschulen in Köln sowie in weiteren Gebieten.

Die Stellenausschreibung und die Möglichkeit sich direkt online zu bewerben, finden Sie ganz einfach direkt hier auf der Seite.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Am Samstag, den 16. Juni 2018 ist von 11:00 bis 16:00 Uhr, die Freiluft- und Gartenarbeitsschule (Freiluga) zum Tag der offenen Tür geöffnet. Der Eintritt ist frei!
An diesem Tag sind alle interessierten Personen (Kinder, Jugendliche, Eltern, Lehrkräfte, Familien, …) eingeladen, die – sonst nicht öffentlich zugängliche – Freiluga und das Schulbiologische Zentrum zu besuchen und kennenzulernen.

Das Team des Schulbiologischen Zentrums verspricht einen erlebnisreichen Tag für Jung und Alt!
Organisiert wird das Ganze vom Lehrkräfteteam der Freiluga in Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern der Grundschule Müngersdorf. An vielfältigen und spannenden Stationen kann man mit allen Sinnen die Natur genießen. Um 15 Uhr hält Frau Betina Küchenhoff (Diplom-Biologin) vom Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz den Vortrag zum Thema „Wildbienen und wie wir sie schützen“.

Anreise:
Da es nur begrenzte Parkplätze auf dem Gelände gibt, wird die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad empfohlen. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad ist der Weg über die orangene „Triotop-Brücke“ vom Girlitzweg aus am attraktivsten. Schön ist auch der Weg durch den Grüngürtel „Walter-Binder-Weg“ von der Haltestelle „Rheinenergie Stadion“ aus

Adresse:
Städtische Freiluft- und Gartenarbeitsschule (Freiluga)
Belvederestraße 159
50933 Köln (Müngersdorf)

Mehr Infos:

Fotografie, Projektion, Installation, Tape Art

7. und 8.4.2018, 11 bis 18 Uhr
Eintritt frei

Vernissage: 7.4.2018 um 11 Uhr; Gesang: Jörg Becker
Anschrift: Jugendhilfe Köln e.V., Pattenhalle, Christianstr. 82, 50825 Köln

Ein Wochenende lang bespielen Marion Hensel und Claudia Holschermann unsere Pattenhalle in einer Doppelausstellung mit ihren Mixed Media Installationen. Während Marion Hensel Projektionen, Fotoarbeiten, Papierskulpturen und begehbare Installationen aus ihrer jahrelangen formalen und inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Thema „Sechseck“ zeigt, entwickelt Claudia Holschermann ihre Tape Art spontan vor Ort und für den Ort.

Gemeinsam ist beiden Künstlerinnen der räumliche Bezug: Sie schaffen oder arrangieren ihre Arbeiten speziell für den Raum in dem sie gezeigt werden.

So überschreibt Marion Hensel ihre Arbeiten mit dem Titel „AugenBLICKmal“ um auf die Bedeutung von Standort und Perspektive des Betrachters aufmerksam zu machen. Mit Hilfe einer Spiegelinstallation kann der Besucher dieses Phänomen selbst erforschen. In ihren Projektionen verwischt Hensel darüber hinaus die Grenzen zwischen aktuellem und projiziertem Raum, konkreter Skulptur und deren medialer Interpretation. Auch ihre fragil wirkenden mobilen Papierarbeiten laden den Besucher zur Interaktion und zum Spiel mit dem eigenen Standort ein.

Claudia Holschermanns Liebe gilt der Urban Art, Kunst im städtischen Raum, und hier insbesondere der Tape Art. Sie klebt ihre Figuren als farbige Outlines mit Klebeband auf Wände, Böden, Decken. Ihre Arbeiten entstehen spontan vor Ort und sind speziell für diesen geschaffen. Daher werden sie auch mit dem Ende der Ausstellung verschwinden ohne Spuren zu hinterlassen. In der Pattenhalle wird ihre Arbeit unter der Überschrift „Im Paradies stinkt‘s“ stehen.

Wir wünschen gute Unterhaltung, freuen uns über zahlreichen Besuch und laden insbesondere zur Vernissage am 7.4. ein. Jörg Becker wird sie musikalisch mit seinem Gesang begleiten.

 

Im Rahmen der Gesundheitsvorsorge des Arbeitsschutzes sind alle Mitarbeitenden der Jugendhilfe Köln e.V. eingeladen, sich kostenlos einen Schrittzähler abzuholen und sich in eine Teilnehmerliste eintragen zu lassen. Ziel ist die Bewegungsförderung und gemeinsam ca. 40.000 km zu laufen, also einmal die Erde zu umrunden. Wöchentlich werden die Schritte der vergangenen Woche gezählt. Die Resonanz ist groß.

Um gesund zu bleiben liegt die allgemein empfohlene Schrittzahl bei 10.000 Schritten pro Tag. Dann können die Organe gut funktionieren. Blutdruck, das Risiko von Diabetes, Herzinfarkt oder Schlaganfall reduzieren sich. Und dem Rücken bekommt die Bewegung auch gut. Außerdem verbrennt man so pro Woche 2.000 bis 3.500 Kalorien zusätzlich. 10.000 Schritte entsprechen 5 bis 8 Kilometer, je nach Schrittlänge. Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, darf sich für 30 Minuten fahren etwa 3.000 Schritte anrechnen.

Wir wünschen allen viel Erfolg bei der Weltumrundung und sind gespannt, wie lange wir brauchen.